rainer Heinz

architektur + stadtplanung

    Markt Haag i. OB

    Masterplan Innenstadt

    Stadt Tirschenreuth

    Integriertes Stadtentwicklungskonzept

    Stadt Bärnau

    Integriertes Stadtentwicklungskonzept
     
     

    Markt Laaber


    Integriertes Stadtentwicklungskonzept

    Feinuntersuchung Parkplätze

    rainer heinz architekt / iq-projektgesellschaft

    Markt Haag


    Städtebauliche Beratung

    Stadt Windischeschenbach


    Integriertes Stadtentwicklungskonzept

    ISEK

    rainer heinz architekt / iq-projektgesellschaft

    Strandbadinsel Seebruck


    städtebauliche und freiraumplanerische

    Feinuntersuchung Strandbadinsel

    städtebauliche Beratung

    Ortsmitte Ramsau

    Feinuntersuchung
    in Planung

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      BAHNHOFSQUARTIER

      Ankunftsort, Mobilitätsdrehscheibe und zentraler Einkaufsstandort – städtisch geprägt

      Das Bahnhofsgebäude bleibt markanter Fluchtpunkt. Als historisches Zitat wird der  prägende Mittelbau erhalten, flankiert mit einer kleinen Markthalle zum Busbahnhof und mit Radparkhaus im Nordflügel.

      Der Zentrale Busbahnhof wird um einen zentralen Steig mit gemeinsamem Wartedach organsiert.

      Das neue Wohn-, Einkaufs- und Dienstleistungsgebäude orientiert sich sowohl zur Bahnhofstrasse als auch zum neuen ZOB. Es beinhaltet gleichzeitig kleinere Ladenlokale zur Straße und zum ZOB als auch einen  großflächigeren  Markt im rückwärtigen Bereich.

      Der Gedanke mit Radschutzstreifen am Bahnhofsplatz den Radverkehr zu sichern und zu stärken, wird übernommen. Es wird vorgeschlagen dieses Prinzip durchgängig in der Bahnhofstrasse bis zum Hauptplatz  fortzusetzen.

    Bahnhofsareal und Bahnhofstraße Gauting

    Ideenwettbewerb 2.Preis (ein 1. Preis wurde nicht vergeben)
    mit  Frauscher Landschaftsarchitekt

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      Stadtentwicklung bedeutet für die kommunalen Entscheidungsträger, sich den vielfältigen örtlichen und überörtlichen Herausforderungen, denen sich eine Stadt als dynamische Siedlungsform gegenübersieht, aktiv zu stellen.


      Ziel muss es sein, die sich wandelnden Rahmenbedingungen aber auch die sich verändernden Nutzungsansprüche aufzugreifen und nachhaltige Stadtstrukturen zu entwickeln. Eine in diesem Sinne verstandene zielgerichtete und langfristig angelegte Stadtentwicklungsplanung erfordert ein Stadtentwicklungskonzept als entsprechende strategische Grundlage.


      Nachdem sich die Stadt Maxhütte-Haidhof in der Vergangenheit erfolgreich der städtebaulichen Entwicklung ihrer Ortsteile gewidmet hat, liegt die Zielsetzung der Stadtentwicklungsplanung für die nächsten Jahre darin, die am Hauptort vorliegenden städtebaulichen, funktionalen und gestalterischen Defizite verstärkt anzugehen und abzubauen. Dadurch soll vor allem das gerade am Hauptort Maxhütte – im Vergleich zu den übrigen Orten und Ortsteilen der Stadt Maxhütte-Haidhof – nur wenig ausgeprägte Gemeinschaftsgefühl gefördert werden.

    Maxhütte-Haidhof / ISEK

    Grobanalyse
    Integriertes Stadtentwicklungskonzept
    rainer heinz architekt / iq-projektgesellschaft

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      Ziel des Leitprojektes Rathausplatz ist es, am Rathausplatz eine multifunktionale und wahrnehmbare Stadtmitte zu schaffen. Hierfür sollen eine Funktionsanreicherung in der Randnutzung und dieWeiterentwicklung des Rathausplatzes als Veranstaltungsort erfolgen.


      Ziel

      multifunktionale und wahrnehmbare Stadtmitte


      Entwicklungsbedarf:

      - Aufenthaltsqualität

      - Gastronomie

      - Besuchsanlässe

      - Veranstaltungsort

    Maxhütte-Haidhof / Quartierskonzept

    konzeptionelle Planung auf Quartiersebene /
    Leitprojekt Rathausplatz

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      Das Kloster und sein Vorfeld stellt den markanten und weit nach außen wirkenden Identifikationspunkt der Großgemeinde dar. Die Überlagerung der verschiedenen Nutzungen in diesem sehr engen Bereich zieht große Flächenansprüche nach sich und erzeugt vielfältige Verkehrsprobleme.


      Aber auch durch den Wandel von der landwirtschaftlichen Nutzung zum Wohnstandort entstanden in den Ortsteilen vielfältige Defizite, sowohl in der Gestaltung als auch durch den Wegfall der bisherigen Nutzung.


      Die Dorferneuerung kann mit den vorgeschlagenen Maßnahmen dazu beitragen die bestehenden Defizite abzubauen und eine positive Dorfentwicklung in sozialer, aber auch in wirtschaftlicher Hinsicht zu initiieren.

    Dietramszell Dorferneuerung

    Vorbereitungsplanung
    mit T. Frauscher,  Landschaftsarchitekt

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      Für die Wahrnehmung eines Areals als Stadtzentrum sind noch heute die historische Entstehung, der Besatz mit symbolträchtigen Einrichtungen sowie die zentrale räumliche Lage maßgeblich.


      Die heutige Wahrnehmung eines Stadtzentrums wird darüber hinaus insbesondere durch die Versorgungsfunktion bestimmt. So ist ein Stadtzentrum in seiner Funktionsfähigkeit als Ort des öffentlichen Lebens abhängig von Multifunktionalität und Dichte, um eine ausreichende Frequentierung zu erhalten.


      Diese beiden Voraussetzungen für den Erhalt und die Stärkung der Funktionsfähigkeit des
      Stadtzentrums sind nicht nur innerhalb des Stadtzentrums selbst zu schaffen, sondern setzen ein gesamtstädtisches Leitbild voraus, das Innenentwicklung als Planungs- und Handlungsmaxime festschreibt.


      Im Bereich der Wohnbauflächenentwicklung setzt eine verstärkte Innenentwicklung an der räumlichen Verteilung der Wohnbevölkerung an. Je geringer die wahrnehmungs- und entfernungsbezogene Distanz zwischen dem Wohnstandort der Parsberger Wohnbevölkerung und dem Stadtzentrum ausfällt, desto höher ist die Attraktivität des Stadtzentrums als  Versorgungsstandort.

    Parsberg / ISEK

    Integriertes Stadtentwicklungskonzept
    rainer heinz architekt / iq-projektgesellschaft

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      Nach dem verheerenden Hochwasser 1999 entstand eine intensive Diskussion um die Hochwasserfreilegung des Untersuchungsgebiets. Im Zusammenhang mit der diskutierten Verlagerung der Stadtwerke am Unteren Brandl, sowie angesichts der hier vorhandenen sichtbaren Struktur- und Gebäudemängel erkannte die Stadt die Notwendigkeit einer umfassenden Sanierung des Untersuchungsgebiets.

    Gebiet "Brandl", Neuburg Donau

    Vorbereitende Untersuchung
    im Rahmen der Städtebauförderung